Anmerkungen zu den Strichfassungen.

Grundsätzlich habe ich versucht die teilweise sehr langen Vorlagen auf das „Mark“ zu reduzieren,

ohne dabei den Inhalt zu verunstalten. Da mag mancher Strich erstmal unlogisch erscheinen.

Diese „Löcher„ müssen dann „inszinatorisch und spielerisch“ gelöst werden.

Ggf. können jederzeit die Originaltexte wieder aufgenommen werden. 

Mir ist bewusst, dass die „Strichfassungen“ nicht unbedingt unterrichtstauglich sind und dem schulisch-

pädagogischen Anspruch nicht nachkommen. Ziel war es, eine „spielbare“ Vorlage zu erstellen, die den

Schülern nicht unnötig textliche Probleme aufbürden, ihnen aber einen „Spielraum“  und leichten

Zugang eröffnen. Hierbei sind vor allem meine fundierten Erfahrungen bei der Durchführung des

praxisorientierten Schauspieltrainings“ eingeflossen. Etliche Fassungen habe ich erfolgreich mit

Schülern umgesetzt, so dass Sie mir gerne auch detailierte Fragen stellen können.

 

 

Anmerkungen zu den Bühnenfassungen aus Romanen/Erzählungen.

Bei den Bühnenfassungen war es ein zentrales Anliegen, sich so nahe es ging, an den Orignaltext zu halten.

D.h., direkte Rede wurde eins zu eins übernommen.

Der Prosatext wurde sinngebend entweder in Dialogen oder szenisch angepasst.